Für die Datenschutzbeauftragten

Datenschutz und meine Unfähigkeit, die DSVGO-Richtlinien umzusetzen

Sehr geehrte Frau Datenschutzbeauftragte
Sehr geehrter Herr Datenschutzbeauftragter

Sie kontrollieren meine Seite? Willkommen!

Wenn Sie bis hierher (über mich und meinen Blog) gelesen haben, dann wissen Sie, warum es diese Seite gibt. Was Sie aber nicht wissen ist, dass ich als verarmte Privatperson, die aufgrund einer schweren Krankheit immer noch mit den Behörden um finanzielle Unterstützung kämpft, nicht die finanziellen Mittel habe, einen Computerfachmann oder Rechtsberater zu organisieren, der sich meine Seite ansieht und sie DSGVO-konform updatet. Ausserdem kann ich mir eine kostenpflichtige Version, die einige zusätzliche Features bereithält, mit der man sich eventuell viel besser absichern könnte, nicht leisten.
Ich fand auch niemanden, der mir kostenlos Hilfe angeboten hat, doch ich verdiene mit dieser Seite auch kein Geld. Mein Blog ist also nicht kommerziell und ich verkaufe nichts; im höchsten Fall bekomme ich vielleicht einmal eine kleine Spende, von jemandem, den mein Schicksal berührt oder verschicke meine MCS-Broschüre auf Anfrage zum Selbstkostenpreis an Betroffene.

Aber in der Regel lesen meinen Blog sowieso nur die Menschen, die genau so wenig haben wie ich und weil sie oft nicht die Kraft haben, sich selbst zu informieren und zu recherchieren, stelle ich ihnen die Informationen meiner Recherche kostenlos zur Verfügung.

Ich nutze die Gratisversion von WordPress, die so ihre Tücken hat.

Ich habe nicht Jura studiert, bin keine IT-Fachfrau und auch kein Computerfreak.
Ich bin eine ganz normale Anwenderin, die anfänglich einmal froh war, dass sie überhaupt kapiert hat, wie das hier funktioniert. Das Einzige was ich glaube zu können ist, zu fotografieren und Texte zu schreiben. Ob das ein Können ist, ist allerdings Ansichtssache und ja, sie sind ja nicht hier auf meinem Blog, um das zu beurteilen. Also kommen wir wieder zum Datenschutz, der mir mehrere schlaflose Nächte und Kopfzerbrechen bereitet hat. Denn wie soll sich jemand wie ich, auch noch um etwas kümmern, dass für viel klügere Köpfe schon ein Desaster ist.

Die Fotos sind alle von mir und die Texte auch. Ich habe mir aber erlaubt, Links einzubinden, die auf andere Webseiten oder Youtube führen und der Information dienen. Ist das erlaubt? Da wäre ich dankbar, wenn Sie mir mitteilen würden, wenn nicht …

Weil ich so gar keine Ahnung habe, nach stundenlangem Basteln auf diesem Blog, die DSGVO-Richtlinien doch noch irgendwie auf die Reihe zu bekommen und feststellen musste, dass man als Anwender der Gratisversion von WordPress wahrscheinlich grundsätzlich die Arschkarte gezogen hat (Texte schreiben, Fotos und Links einbinden ist das Minimum was hier für mich möglich ist) habe ich mir erlaubt, mir meine ganz eigenen Datenschutzrichtlinien zu basteln, die Sie unter Datenschutzrichtlinien by myself nachlesen können. 

Ich danke für Ihr Verständnis und bitte Sie, sich mit mir in Verbindung zu setzen, wenn etwas mit meinem
Blog nicht stimmt. Ich bin für jeden fachlichen Hinweis dankbar.

 

 

 

 

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