MCS und Impfzwang

Lebenslange Isolationshaft mit kontrolliertem Freigang, quasi Lockdown forever.
Das bedeutet die Krankheit MCS für Betroffene.
Wir leiden unter einer Chemikaliensensitivität (MCS = multiple chemical sensitivity), die je nach Exposition von schweren körperlichen Beschwerden bis hin zu Organversagen führen kann. Jahrelang übe ich mich nun darin, trotz allem noch möglichst viel selbständig erledigen zu können. Das heisst für mich, gut abwägen was ich mir täglich zumute. Ein normales Leben ist so nicht mehr möglich und Vieles geht einfach gar nicht mehr wie z. B. Kino, Theater, Ferien, Restaurantbesuche; selbst das Zusammensein mit Freunden und Familie ist oft nicht mehr möglich. Denn die Chemikalien die bei uns Krankheitsschübe auslösen sind überall, und wir reagieren auf geringste Spuren. Schlimm auch und vor allem, die vielen Duftstoffe, hergestellt aus teilweise sehr bedenklichen Chemikalien, die in die Atemluft von denen ausgegast werden, die sie verwenden.

Therapien scheitern oft daran, dass Medikamente nicht mehr vertragen werden und oft ist auch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln nicht mehr möglich. Denn das sind nicht nur künstlich hergestellte Vitamine, sondern oft sind sie auch gespickt mit Zusatzstoffen die alles andere als natürlich sind. Da viele Betroffene auch unter «normalen» Allergien leiden, müssen sie irgendwann einfach das Handtuch werfen. Da bleibt dann nicht mehr viel, was das Überleben möglich macht. Und jetzt soll ich als Umgeimpfte noch mehr eingeschränkt werden?

Jahrzehntelang haben wir auf der ganzen Welt für die Anerkennung der Krankheit gekämpft, zusammen mit Umweltmedizinern, die sich auf dem Gebiet der Umwelt-/Multisystemerkrankungen spezialisiert haben. Nur sehr zögerlich wurde das Krankheitsbild der MCS anerkannt. Sie ist mittlerweile von der WHO auch mit einer ICD Nr. klassifiert. Leider aber kämpfen trotzdem viele noch um ihre Rechte. Es ist eine Krankheit, von der der Toxikologe Dr. Tino Merz in Deutschland einmal gesagt hat, es sei eine Krankheit die nicht sein darf. Dies deshalb, weil durch die Anerkennung der Krankheit die Menschheit komplett umdenken müsste. Viele Chemikalien müssten aus dem Verkehr gezogen werden, was der Wirtschaft schaden würde. Über Alternativen zu diesen Chemikalien hat man gar nicht erst nachgedacht.

In der Schweiz sind Umwelterkrankungen überhaupt nicht als organische Krankheit anerkannt. Selbst wenn diese zu völliger Erschöpfung, Schäden an den Organen und Arbeitsunfähigkeit führt, man hat keine Chance eine Rente zu bekommen. Die Rentenanstalten beauftragen Gutachter, die zu Gunsten ihrer Auftraggeber (die Rentenanstalt) alle Möglichkeiten ausschöpfen, um keine Renten gutsprechen zu müssen. Kurz gesagt. Schlussendlich entscheiden nicht die Ärzte, die die Betroffenen jahrelang behandeln, betreuen und miterleben wie sie leiden und nicht mehr können, sondern Gutachter, deren Auftrag es ist, die Rentenkassen möglichst nicht zu Zahlungen zu verpflichten. Das gelingt nur, wenn man Krankheiten einfach nicht anerkennt und oft schwer kranke Menschen «gesund schreibt».

Chemikalien sind auch in den Covid 19 Impfstoffen. Chemikalien und Wirkstoffe, vor denen mittlerweile diverse Wissenschaftler weltweit bereits warnen, dass sie gefährlich sind und schwere Schäden verursachen können, und dies bei Gesunden! Man stelle sich nun einmal vor, ein solcher Impfstoff würde einer von MCS betroffenen Person verabreicht. Ich habe in den letzten Jahren gelernt, Fachberichte zu lesen, mich mit Chemikalien zu befassen und Inhaltsstoffe zu studieren. Das habe ich auch bei diesem Impfstoff getan, und zwar bei allen Covid Impfstoffen die auf dem Markt sind und ich kann nur eines sagen: Diese Impfung wäre für mich eine Todesspritze.

Jetzt soll ein Impfzwang kommen. Zuerst in Österreich, dann in Deutschland und bald wahrscheinlich auch in der Schweiz. Österreich droht mit hohen Strafen, sollte jemand die Impfung verweigern, und schlussendlich soll der Amtsarzt entscheiden, ob jemand geimpft werden kann oder nicht! Da muss man hellhörig werden. Amtsärzte sind keine Ärzte im üblichen Sinn, will heissen nicht primär dem Wohl der Patienten verpflichtet, sondern verpflichtet, staatliche Anordnungen umzusetzen. Wie das endet, kann sich jeder ausmalen, vor allem wenn man sieht wie das jetzt läuft.

Ganz normale Hausärzte in den unterschiedlichsten Bereichen haben bereits jetzt nach 20 Monaten Corona Angst, sich für ihre Patienten einzusetzen und sich gegen die Anordnungen des Staates zu wehren. Verständlich. Es ist ihnen wohl nur allzu sehr vor Augen geführt worden, was mit Ärzten passiert die sich wehren. Und weil man selbst Familie hat, eine Praxis und Mitarbeiter, für die man verantwortlich ist, kuscht man dann in den meisten Fällen wohl lieber und übt Gehorsam dem Staat gegenüber, um sein eigenes Leben und seine Familie zu schützen.

Und wenn der Staat sagt, es wird geimpft, dann wird der Amtsarzt nur in Ausnahmefällen den Mut haben für den Menschen zu entscheiden, zumal er ja den Patienten und seine Krankengeschichte nicht kennt und nach einmaligem Augenschein eine Entscheidung fällt. Ihr wisst, wohin das führt. Das ist ein Lotteriespiel! Da zählt vielleicht am Schluss noch ein bisschen Sympthie. Von 10 zu begutachtenden Impfkanditaten haben vielleicht 2 Glück. Das ist dann eine Auswahl die der Arzt gegenüber dem Staat unter Umständen grad noch verantworten kann.
All das hatten wir schon einmal und jetzt fangt bitte an aufzuwachen und nachzudenken.

Wohin das führt?

Es wird wohl wieder einmal darauf hinauslaufen, dass unwertes Leben ausgelöscht wird. Es wird nach dem Motto «ist sie (die Impfung) zu stark, ist er (der Mensch) zu schwach» geimpft.

Damit schlägt man dann mehrere Fliegen auf einen Schlag. Die das überleben, sind die wirklich Starken, die man weiterhin ausbeuten kann, und wer es nicht überlebt, der belastet die Rentenkassen nicht mehr. Wer es überlebt und aber schwere Schäden davon trägt, der ist allemal noch gut für den Wirtschaftsfaktor Medizin.
Die Geschichte, die sich nie hätte wiederholen sollen, beginnt grad wieder von vorne. Und sie beginnt wieder in Österreich. Das lässt einen erschaudern, wenn man Eltern und Grosseltern hat, die den ersten und zweiten Weltkrieg miterlebt haben, die ihre Kriegstraumata an die Generation weitergegeben hat, für die der Krieg dadurch nie aufgehört hat und bei denen jetzt alle Alarmglocken läuten. Ihr solltet es läuten hören!!!