MCS, Corona und warum ich resigniere

Mai ist MCS Aufklärungsmonat. Was haben wir die letzten Jahre doch aufgeklärt. Es hat sich so gut wie nichts getan. MCS heisst multiple chemical sensitivity und ist eine Umweltkrankheit. Was es mit Corona zu tun hat und warum ich resigniere.

Seit Jahren kämpfen Erkrankte um Gehör und Anerkennung der Krankheit in dem Sinn, als dass die Lebensqualität und damit die Symptomlinderung von Betroffenen verbessert werden kann und schlussendlich Renten gut gesprochen werden, wenn die Erkrankten nicht mehr in der Lage sind, für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Wir hatten nur mässigen Erfolg bzw. gar keinen. Umweltmediziner haben oftmals das Handtuch geworfen, weil die behördliche Willkür mächtiger war, als alle Überzeugungsarbeit und ernsthaften Studien. Studien über Schadstoffe, Pestizide, Duftstoffe, schädliche Chemikalien oder zu hohe Strahlenbelastung durch Mobilfunk wurden allesamt ignoriert.

Um wirklich etwas in Politik und Medizin verändern zu wollen, müsste man dort gewillt sein, das Übel an der Wurzel packen. Das heisst, man müsste die Umwelt lebenswerter, schadstoffärmer und strahlungsärmer machen. Das müsste oberste Priorität haben. Solange aber mit dem Übel mehr Geld verdient wird, als mit der Krankheit, haben die offiziellen Stellen kein Interesse daran, da etwas zu ändern.

Das Corona Jahr hat mir gut gezeigt bzw. mich darin bestätigt wie es läuft und mir auch klar gemacht, warum der Kampf der MCS-Betroffenen sinnlos ist. Corona ist ein Virus. Es kann alle befallen. Es ist interessant, weil man es benutzen kann um für Schlagzeilen zu sorgen, um Geld zu verdienen, Macht auszuüben und um sich zu profilieren. Sie verdienen alle daran, und dort allein liegt das Interesse. Mit MCS kann man kein Geld verdienen, im Gegenteil, man müsste umkehren. Das will aber niemand, denn dann kann man keine Probleme mehr schaffen, für die man auch die lukrative Lösung liefern kann. Ich möchte gar nicht wissen wie viele Milliarden in diesem Corona Jahr für Werbung in den Medien, für Masken, Selbsttests, PCR Tests, Desinfektionsmittel und Impfstoffe ausgegeben wurden. Man hat ein Virus zum globalen Problem erklärt und für die Lösungen Unmengen Geld generiert und ausgegeben. All das wäre mit Umwelterkrankungen einfach nicht zu machen.

Umwelterkrankungen heissen Umwelterkrankung, weil der Mensch durch seine Umwelt krank wird. Dies aufgrund immer mehr schädlicher Stoffe/Chemikalien, auf die er keinen Einfluss hat, diese finden wir,

in der Atemluft (Feinstaub, Chemikalien wie Duftstoffe, Pestizide, Abgase usw.),
in der Nahrung (Pestizidrückstände, Schwermetalle, künstliche Aromen, Zusatzstoffe, Farbstoffe, belastetes Kochgeschirr, Verpackungsmaterialien, Weichmacher),
im Trinkwasser (chemische Aufbereitung der Wasserversorger, alte Hausinstallationen)
in Textilien/Wohnmaterialien (Formaldehyd, Klebstoffe, Holzbehandlungsmittel, Weichmacher in Laminat usw.)
in Reinigungs- und Körperpflegeprodukten, Kosmetika, Parfüms, Medikamenten usw. (Weichmacher, schädliche Duftstoffe, hormonell wirksame Stoffe etc.) und, und, und …
dazu kommt immer mehr Elektrosmog (WLAN, Smartmeter, Handymasten usw.) und
weitere zusätzliche krankmachende Faktoren wie Stress, permanenter Lärm, Lichtverschmutzung, Rücksichtslosigkeit der Mitmenschen und Willkür des Systems.

Dieses Zuviel an allem über Jahre schafft der Organismus irgendwann nicht mehr. Kippt das System geht nichts mehr und der Mensch wird unheilbar krank. Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, Entgiftungskuren, Therapien in welcher Form auch immer oder Umstellen auf möglichst schadstofffreie Produkte der Erkrankten hilft bei vielen nur noch zur Schadensbegrenzung bzw. im Anfangsstadium, weil das was von Aussen also von der Umwelt kommt und selbst nicht behoben werden kann, birgt weiterhin Gefahren. Heilbar sind Umweltkrankheiten die durch Ansammlung von Schadstoffen entstehen, die in Kombination miteinander im Körper ein nicht kalkulierbares Unheil anrichten, nicht, und sie werden erst dann erkannt, wenn das körpereigene Entgiftungs- und Immunsystem bereits so überfordert ist, dass es nichts mehr aushält, weil sich zusätzlich noch Allergien entwickelt haben und Organe bereits geschädigt sind, die für die Entgiftung zuständig wären.
Das passiert in einem schleichenden Prozess über Jahre mit einigen therapeutischen Erfolgserlebnissen und ebenso vielen Rückschlägen. Irgendwann stellen sich nicht einmal mehr die Erfolgserlebnisse ein. Dann müssen sich Betroffene wo immer möglich aus der Gefahrenzone bringen. Das ist aber mittlerweile ein Ding der Unmöglichkeit, denn schädliche Umwelteinflüsse sind überall. Die Gefahrenzone beginnt vor der Haustüre! Jeden Tag!

Sarah Wiener, österreichische Starköchin hat es auf den Punkt gebracht mit ihrer Aussage:
„Wir glauben, wir können als einzige gesund bleiben in einer Umwelt, die wir rundherum krank machen.“

Nachtrag:

Das Corona Jahr war für MCS Betroffene noch belastender. Zu den üblichen Faktoren kamen weitere durch die Massnahmen und Verordnungen dazu.

Wir wurden quasi gezwungen, statt persönliche Kontakte zu pflegen, die mit MCS schon sehr eingeschränkt sind, noch eingeschränkter zu leben, und die Kontakte digital zu erledigen, was erhöhte Strahlenbelastung bedeutet;

ständige Anspannung durch die Coronamassnahmen, Veränderungen der Vordnungen, Stressfaktoren durch immer wieder neue Anpassungen der ohnehin schon eingeschränkten Möglichkeiten;

mit Desinfektionsmittel belastete Lebensmittel und der tägliche Einkauf für das Lebensnotwendigste wird zum Spiessrutenlauf, zusätzlich zu den Duftstoffen überall Wolken/Dämpfe von Desinfektionsmittel;

Zunahme des ohnehin schon enormen Elektrosmog durch Installation von 5 G überall, flächendeckend, am Beginn des
Corona Jahres;

Testabstrichstäbchen mit Ethylenoxid sterilisiert, hochproblematisch für Betroffene; mit Schadstoffen belastete Masken, die allgegenwärtigen Desinfektionsmittel, und Impfungen die für Betroffene ein unzumutbarer Cocktail an schädlichen Stoffen darstellen und der damit verbundene Druck auf die Betroffenen, weil sie wissen, sie können sich nicht impfen lassen, wodurch sie noch mehr Lebensqualität verlieren, weil der kontrollierte Freigang in der selbst gewählten weil notwendigen Isolation nun auch noch staatlich kontrolliert und sanktioniert wird.

Fazit: Die Anerkennung von MCS war nie geplant, denn es geht nicht um die Gesunderhaltung der Menschen, es geht auch nicht um den Schutz der Bevölkerung, es geht einzig und alleine nur um Geld, Macht und Ausbeutung der Menschen.

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Nachtrag, weil es mir heute, 15.6.2021, passend erscheint. Einfach noch etwas zum Nachdenken:

Nachfolgend ein Textauszug aus dem Film „Nebel im August“. Zum Film, Wikipedia, Zitat: „Nebel im August zeigt die wahre Geschichte des Ernst Lossa in Süddeutschland am Anfang der 1940er-Jahre. Das Filmdrama behandelt damit am Schicksal einer einzelnen Person beispielhaft die tausendfachen NS-Krankenmorde, die damals unter der Bezeichnung „Aktion Gnadentod“ von Ärzten und Pflegepersonal in bestimmten Krankenhäusern und Pflegeheimen durchgeführt wurden. Im mehrfach ausgezeichneten Film erhält der Junge von einer Krankenschwester die Todesspritze, weil er als „unerziehbar“ gilt.“

Und hier, was in diesem Film gesagt wurde und ich glaube, das trifft auch für heute zu. Wenn die Eliten dieser Welt, die sich anmassen die Geschicke der Welt zu lenken, nur noch eine Lösung für das Problem sehen: „Es muss wieder mehr gestorben werden“ … Daran haben sich damals Medizin und Politik beteiligt und wie ist das wohl heute?

Textpassage aus dem Film:

„Es geht hier nicht nur um die Insassen, in der von Ihnen geführten Nervenheilanstalten. Das ist erst der Anfang. Es geht in Zukunft um das gesamte untere Drittel unseres Volkskörpers.

Minderwertige, Krüppel, Schwachsinnige, Alkoholkranke, Triebtäter, Arbeitsscheue, kurz all jene kranken Elemente, die dem gesunden Volkskörper mehr Kosten verursachen als sie ihm einbringen. Dieses untere Drittel muss ausgemerzt werden, um unser Volk wieder auf ein gesundes Fundament zu stellen. Obendrein haben wir Errungenschaften in unserer modernen Zivilisation, den natürlichen Ausleseprozess nicht lebensfähiger Existenzen jahrelang verhindert. Das alles hat zur Folge dass heute für eine nie dagewesene Zahl an Heil- und Pflegebedürftigen pro Kopf im Schnitt 60000 Reichsmark aufzubringen sind. Wir, meine Herren, wir alle haben der Natur bei ihrer Auslese jahrzehntelang ins Handwerk gepfuscht. Das deutsche Volk ist nicht mehr bereit, dafür zu bezahlen. Es ist daher unsere Pflicht, den Patientenstand durch sinnvolles Selektieren, nachhaltig auf ein verträgliches Mass herunterzuregulieren. Es muss wieder mehr gestorben werden.“