Wir glauben wir haben Corona und sind doch alle nur Zitronen

Spannend was grad läuft. Unglaublich was so ein Virus mit der Gesellschaft macht und welches Bewusstsein da geschaffen werden will. Wofür frage ich mich?

Ich bin jetzt 61. Im Alter von 20 Jahren hatte ich eine Gürtelrose, das ist eine Viruserkrankung. Sie ist ziemlich schwer verlaufen. Als ich sie überstanden hatte, hat man mir gesagt, ich werde unter Umständen ein Leben lang Probleme haben, weil das Virus sich ständig reaktivieren kann, vor allem in emotionalen und körperlichen Stresssituationen. Ich war noch jung. Ich hab’s weggesteckt. Ich war dann wohl immer wieder mal krank, aber nichts Weltbewegendes. Das hatten andere auch.
13 Jahre später hatte ich eine schwere Grippe die lange nicht verschwinden wollte, weshalb ich mich überreden liess, Antibiotika zu nehmen. Da die ersten nicht gegriffen haben wurde mir ein anderes “neuartiges” Medikament verschrieben. Das hat funktioniert. Die Grippe war weg, aber danach war nichts mehr wie es einmal war. Ich war nur noch krank, bin von einem Arzt zum anderen. Wie oft hörte ich, das ist alles nur psychisch.
Im Jahr 2006 war ich 4 Wochen erneut ziemlich krank. Ich wusste nicht was es war. Mein Hausarzt war ratlos. Er vermutete ein Virus. Da er aber meine Geschichte bereits gut kannte und ich mit diversen Allergien und Unverträglichkeiten seit der schweren Grippeerkrankung ausgestattet war, waren ihm und mir die Hände gebunden. Medikamente konnte ich nicht einnehmen und auch anderweitig war ich nicht wirklich schulmedizinisch behandelbar. Ich hatte Grippesymptome, war extrem schwach, konnte nichts mehr essen, kaum noch was trinken und hatte nur noch Durchfall. Nichts ging mehr und das 4 Wochen lang. Mein damaliger Hausarzt, der mich zu Hause betreut hat, war sehr besorgt. Mir war sterbenselend. Er wollte mich ins Spital bringen lassen, obwohl ihm bewusst war, dass es für mich kontraproduktiv gewesen wäre. Ich habe mich dagegen gewehrt und durchgesetzt, und es zu Hause dann, mit seiner Hilfe, viel Geduld, Gottvertrauen und gänzlich ohne Medikamente durchgestanden. Danach aber war ich 3 Monate so schwach, dass ich kaum gehen konnte. Nur langsam habe ich mich wieder in die Normalität zurück gekämpft.

Aus all diesen Erkrankungen, und die waren ja nicht das einzige was ich in meinem Leben durchgemacht habe, sind Folgeschäden entstanden. Ich war zwar gesund, im Sinne von keine akuten Beschwerden mehr, aber chronisch krank. Ich wurde nach dem Prinzip der Geschäftemacherei von einem Arzt zum anderen geschoben, hab eine Diagnose nach der anderen bekommen, jeder hatte eine andere Idee, mir wurden diverse Therapien verpasst, um schlussendlich das zu erfahren was ich eh schon wusste: Chronisch krank durch diverse Erkrankungen. Aber wirklich ernst genommen wurde ich trotzdem nicht, vor allem nicht, als es darum ging, dass ich zur Risikopatientin wurde, die keiner mehr einstellen wollte, weshalb ich 2017, nachdem ich auch bei meiner selbständigen Tätigkeit durch die gesundheitlichen Einschränkungen an meine Grenzen kam und dadurch nicht mehr leistungs- und folglich auch nicht mehr wettbewerbsfähig war, Invalidenrente beantragt habe. Dort war dann plötzlich meine ganze lange Krankengeschichte mit diversen schweren Viruserkrankungen völlig irrelevant. All die Diagnosen die vorher gestellt wurden waren „nichts wert“. Die Folgeschäden wurden nicht in Betracht gezogen. Die Befunde der Fachärzte wurden von ganzen klugen allwissenden Gutachtern ignoriert.

Und jetzt soll ich mich also im Kollektiv vor einem Virus fürchten. Jetzt sollen mich all die Berichte von Folgeschäden von Covid 19 wachrütteln. Das Coronavirus gibt es schon seit 1968. Vielleicht hatte ich es schon bevor so ein Theater gemacht wurde und vielleicht habe ich deshalb diese Folgeschäden. Wer weiss das schon? Wer weiss denn überhaupt was, oder will man nur das wissen, was gerade total angesagt ist. Jetzt ist Corona hipp. Jetzt ist es ein Hype. Jetzt ist es voll sensationell und gut für die Fallzahlen, wenn auch nur der leiseste Verdacht besteht, ein Coronafall zu sein. Jeder Mainstreamarzt fokussiert sich jetzt auf dieses Virus und seine eventuellen Langzeitschäden. Selbst wenn man mit Symptomen kommt die man seit Jahren schon kennt, heisst es jetzt: “Es könnte Corona sein.”
Voll irre. Sind wir denn alle nur noch Corona? Jetzt will jeder Experte sein, ein Virenversteher, ein Virengläubiger, und plötzlich fühlt sich jeder Mensch bedroht. Und Medizin, Medien und Politik springen auf den Coronazug auf, als wäre es der letzte Virenzug, den sie erreichen können.

In Zeiten von Corona wird nun global medial wirksam jeder Mensch mit der Tatsache konfrontiert, dass er eine Erkrankung bekommen könnte, die eben nicht geheilt ist, wenn die akuten Symptome verschwunden sind. Das ist aber nichts Neues! Bei Virus- oder Bakterienerkrankungen kann das schon mal vorkommen, wie z.B. beim Epstein Barr Virus, Borreliose oder Herpes Zoster Virus. Ist es das was mich jetzt so irritiert? Immer wieder habe ich mal gehofft, man wird vielleicht ernst genommen wenn es alle betrifft? Haben wir diesen Zustand jetzt? Könnte bald alle betreffen was mich betrifft? Würde ich dann, und alle anderen die schon so lange leiden, endlich ernst genommen?
Wohl kaum! Dieses Virus wird jetzt einfach nur benutzt, medial wirksam verbreitet, mit Folgeschäden wird geworben, um Panik zu machen! Sie bewerben ein Virus, weil sie das grosse Geschäft oder eine Imagepflege wittern, oder einfach nur um die Bevölkerung in einer total ungesunden Angstlähmung zu halten. Wettrennen entstehen, welches Land das Virus am besten in den Griff bekommt. Ganze Wirtschaftszweige brechen zusammen, andere tun sich auf! Alles ist nur noch Corona! Masken in allen Farben und Formen von Gucci bis Discounter. Desinfektionsmittel sind in aller Munde, Nasen und Lungen, und richten dort zwar massiv Schaden an, aber was tut man nicht alles, um sich vor einem Virus zu schützen. Gegen so ein “tödliches Virus” sind solche täglichen schädlichen Einflüsse doch allemal vertretbar – oder? Trendige Hilfsmittel zur Virusbekämpfung schiessen wie Pilze aus dem Boden. Die Pillendreher basteln im Rennen um den besten Wirkstoff an einem Medikament, und in der Aussicht auf eine Durchimpfung der Menschheit reibt sich ein ganz grosser Geschäftemacher, bei dem Viren Programm sind, die Hände. Was für ein wundervolles Projekt um seine Selbstherrlichkeit zu inszenieren und seine Konten weiter zu füllen!

Ich habe keine Angst vor diesem Virus. Respekt vielleicht. Für mich ist jeder Virus ein Rückschlag, also versuche ich gelassen zu bleiben. Einzig die Desinfektionsmittel, die jetzt überall in der Luft liegen, machen mir schwer zu schaffen. Sie lösen genau die Symptome aus, die bei Covid 19 beschrieben sind. Was für ein Wahnsinn! Ich als Multisystemerkrankte frage mich langsam: “Ist es wirklich ein Virus oder eine Chemikalie die da im Umlauf ist?” Der ganze Coronairrsinn verkompliziert meinen persönlichen Lockdown, den ich schon seit Jahr leben muss, noch mehr!

Meine Geschichte und die jener, die seit Jahren darum kämpfen ernst genommen zu werden, weil sie Krankheiten haben, die als Folgeschäden durch Impfungen, Viren, Medikamente, Umweltschadstoffe usw. gelten, zeigt, dass es nicht um den einzelnen Menschen geht! Nicht dem einzelnen Menschen wird geholfen, sondern was wirtschaftlich interessant ist wird verfolgt und ausgeschlachtet, und dafür braucht es die Masse. Sie benutzen die Menschen. Sie missbrauchen sie. Jedes Mittel ist Recht. Panik. Bevormundung. Freiheitsentzug. Drohung. Strafen, angstmachende Berichterstattung in den Medien. Es wäre zu schön, wenn es wahr wäre, dass sie sich wirklich um uns sorgen. Man stelle sich aber einmal vor, jeder mit Folgeschäden beantragt nach einer überstandenen Covid 19 Erkrankung eine Invalidenrente, so wie bereits Erkrankte erfolglos seit Jahren darum kämpfen, denn wie gesagt, das Problem ist ja nicht neu. Dafür ist die Werbung doch wohl nicht bestimmt. Das ist wohl kaum der Plan! Das kann nicht der Plan sein, denn das können und wollen sie gar nicht finanzieren!

Irgendwann habe ich das Vertrauen in die Medizin und Politik gänzlich verloren und habe angefangen zu hinterfragen. Während meiner Arbeit bei einen Anwalt, der sich für Patienten und ihre Rechte engagiert hat, wurden mir zu all meinen Erlebnissen zusätzlich die Augen geöffnet. Ich habe erfahren, wie die Götter der Medizin und ihre Komplizen, gesponsert von der Pharmaindustrie, handeln; was sie erzürnt und wie sie reagieren, wenn man ihnen an den Karren fährt und ihr Wissen und Handeln hinterfragt. Und wer sich jetzt des Eindrucks nicht erwehren kann, dass ich am Wirtschaftsfaktor Medizin (Nr. 1 am Weltmarkt), kein gutes Haar lasse, der stellt das zu Recht fest. Aber keine Sorge, ich will niemandem sein Bild von den Heilsbringern und Sicherheitsversprechern zerstören, ich bin ja nur ein unbedeutender Einzelfall und überhaupt nicht wichtig. Einer von zwar vielen Einzelfällen, aber es waren immer zu wenige, als dass sich was geändert hätte, und es werden auch in Zukunft viel zu wenige sein, als dass sich wirklich ernsthaft etwas in Richtung Mensch bewegen würde. Denn es geht um ganz was anderes als um unsere Gesundheit.

Man muss das System erlebt haben, wenn man nicht mehr funktioniert und ganz unten angekommen sein, um zu erfahren, dass man als Mensch nur Ware ist und auch so behandelt wird, vor allem dann, wenn man nicht mehr funktioniert wie die Sklaventreiber in Politik, Medizin und Wirtschaft es von der Ware Mensch verlangen.
Der Mensch wird in allen Bereichen des Lebens wie eine Zitrone ausgepresst, bis kein einziger Tropfen mehr aus ihm herauszuholen ist. Dann wird die Hülle achtlos entsorgt und Frischfleisch angeschafft. Es hat ja noch genug unverbrauchtes Menschenmaterial auf diesem Planeten, das man ausbeuten kann.