Coronazug: alles auf Schiene und ohne Halt in den Abgrund

Ich leide an einer Krankheit, mit der ich seit Jahren die Erfahrung gemacht habe, dass sie so gar nicht in das Bild der allgemeinenen Schulmedizin, der Pharmaindustrie, der Politik, des Rechtswesens und der Versicherungen passt.
MCS (multiple chemical sensitivity) heisst, man reagiert auf geringste Spuren von Chemikalien, Schadstoffen, Medikamenten, Duftstoffen etc. mit starken körperlichen Beschwerden. Diese Krankheit, obwohl seit 1948 bekannt, wird genau so lange kontrovers diskutiert wie sie besteht. Dies wahrscheinlich deshalb, weil, würde man sie anerkennen, würde ein ganzes Kartenhaus von irrigen Vorstellungen was der Mensch alles auszuhalten hat oder aushalten muss zusammenbrechen. Dies darf nie und nimmer geschehen, zu viel Gesichtsverlust und Imageschaden wäre damit wohl für alle Verantwortlichen verbunden und ein rigoroses Umdenken müsste stattfinden, was man sich einfach nicht leisten will und vorstellen kann.
Deshalb ist man dazu übergegangen, Menschen die unter dieser Krankheit leiden, und mittlerweile sind es Millionen auf der ganzen Welt, zu diffamieren und schikanieren und deren behandelnde Ärzte mundtot zu machen bzw. deren Arbeit massiv zu erschweren. So werden Umweltärzten und deren Patienten permanent Knüppel zwischen die Beine geworfen. Als Nischenkrankheit wird die MCS grad noch geduldet, eine, mit der man sich ohnehin nur lächerlich macht, aber wehe man redet Klartext und beharrt darauf, dass es ist wie es ist und erklärt in der Praxis und im normalen Alltag, dass diese schwere Krankheit kein normales Leben mehr ermöglicht, was zur Folge hat, dass man am sozialen Leben nicht mehr teilhaben kann und folglich auch nicht mehr arbeitsfähig ist.

In den fast 30 Jahren mit dieser Krankheit habe ich die wenigen Ärzte schätzen gelernt, die bereit waren sich umfassend zu informieren und im Vertrauen in den Patienten und seine Erfahrungswerte bereit waren, abseits von den Lehrbüchern und den Mainstream Meinungen, individuelle Behandlungen und Lösungen zu suchen, womit sie mitgeholfen haben, das Leben mit MCS eines jeden einzelnen Betroffenen noch einwenig lebenswert zu gestalten.

In dieser Corona Krise erleben wir eigentlich den umgekehrten Fall und doch ist er im Ansatz sehr ähnlich. Wir erleben vor allem Ärzte und Politiker, die jetzt mitmachen beim Panik schüren und Angst verbreiten (bei MCS aber verharmlosen und beschwichtigen), die Weisungen der WHO ignorieren (die ICD Klassifikation der WHO für die Krankheit MCS wird meist nicht anerkannt), die blind einem Impfstoff vertrauen der in kürzester Zeit auf den Markt gebracht wurde und kaum erprobt ist, die Zwangstestungen und Zwangsimpfungen für alle bestimmen, ungeachtet der jeweiligen Vorgeschichte eines jeden einzelnen Menschen, anstatt sich mit dem Thema intensiv und umfassend auseinanderzusetzen und den Test, die Impfung, die Massnahmen kritisch zu hinterfragen und deren Folgeschäden am Individuum Mensch zu berücksichtigen.

In blindem Aktionismus ist fast jeder, und es sind immer noch erschreckend viele, auf den Panikzug Corona aufgesprungen und fährt alle Entscheidungen die von „oben“ kommen mit, wo man von ein paar wenigen und immer den selben „Fachleuten“ beraten wird und andere Meinungen im Keim erstickt.

Alles auf Schiene, im voll besetzten Coronazug ins nirgendwo, und jeder fährt mit. Wo es brenzlig wird, lässt man die Schranken runter. Wird es dunkel, verspricht man Licht am Ende des Tunnels. Will jemand aussteigen, muss er abspringen und sein Leben riskieren. Macht jemand Anstalten die Notbremse zu ziehen, wird er eliminiert. Man könnte meinen, sie, die Verantwortlichen, verstünden alle nur Bahnhof, doch ich glaube nicht, dass sie so dumm sind. Sie haben einen Fahrplan und der muss eingehalten werden, koste es was es wolle, egal wie viele Gegner sich vor den Zug werfen und ihn stoppen wollen. Man fährt einfach drüber … Ohne Halt, direkt in den Abgrund.