The great Reset …

oder wenn Morgen ein Engel käme …

Der grosse Neustart
Wenn Morgen ein den Menschen wohl gesonnener über alle Zweifel erhabener reiner unschuldiger Engel käme, der mir erzählen würde, dass die Pandemie und all die damit verbundenen Einschränkungen auch ihre Vorteile hat, weil darauf aufgebaut an einer neuen Welt gebastelt wird, was ohne solche Massnahmen nie in die Tat umgesetzt hätte werden können, weil es niemand begriffen hätte und sich jeder gewehrt hätte, dann würde ich jubeln.
Wenn ich Morgen also von einem lieben Engel erfahren würde, dass so viel Gutes passieren wird, Nachhaltigkeit für die Umwelt, Gleichheit für alle, kein Arm mehr und kein Reich, sondern alle haben gleich viel usw., wenn ich auf diese Weise erfahren würde, dass wir jetzt quasi „nur“ zu unserem Glück gezwungen werden, dann würde ich wie gesagt jubeln. Dann würde ich mich freuen, denn eigentlich, ja eigentlich brauchen wir, braucht dieser Planet genau das: The great Reset und ein rigoroses Umdenken.

Agenda 201, heisst das Ding, das uns grade in Atem hält, mit dem Ziel Agenda 2030. Vielen ist es schon bewusst, sie wissen es bereits, ein paar Wenige interessiert es nicht, und die grosse Masse will es noch nicht wahrhaben, dass es den Plan gibt, dass wir mittendrin sind in der Umsetzung, dass die Pandemie höchstwahrscheinlich Teil des Plans ist, zumindest aber benutzt wird, um das umzusetzen, was schon lange auf dem Plan ist. Keine Verschwörungstheorie, nachzulesen im Buch „Covid 19 – the great reset“ von Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums und Herr über die 1000 reichsten Wirtschaftsbosse auf der ganzen Welt, die sich jährlich in Davos treffen und einflussreiche Leute aus Prominenz und Wirtschaft dazu einladen. Alles ebenso nachzulesen auf der Homepage vom WEF und unter Agenda 2030.

Wenn Morgen dieser besagte Engel käme, mit seinem Konsortium an edlen Mitstreitern, dann würde ich mich freuen ob dieser wohl gemeinten Pläne, denn ich wäre mir sicher, sie würden unter Einhaltung der Menschenrechte, menschlich fair umgesetzt werden, zum Wohle aller, aus tiefsten ethischen Beweggründen, und es ginge nicht um Macht und Geld und Wirtschaft, sondern um den Menschen. Um jedes einzelne Lebewesen, um dessen Würde, um dessen Leben, um dessen Wohl als Mensch im Einklang mit der Natur, ganz nach Mahatma Gandhi: „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier“.

Aber, weil „Morgen“ ein Plan umgesetzt werden wird, von denen, die nur an sich glauben, denen Macht und Geld wichtiger ist als alles andere, und mir bewusst ist, dass dort der Mensch nur als Ware gilt, quasi als Nutztier gehandelt, behandelt und gehalten wird, kann ich nicht an das Gute in diesem Plan glauben. Paradox, ja! Wo doch gerade ich eigentlich als logische Konsequenz für das, wofür ich seit Jahren kämpfe, nämlich für eine gerechtere nachhaltigere ressourcenschonendere menschlichere ungiftigere Einstellung gegenüber allen Lebewesen auf dieser Welt, jubeln müsste. Nicht zuletzt auch deshalb, weil wir es diesem Planeten, allen Lebewesen und allen Mitmenschen schon längst schuldig wären.
Aber nein, ich kann es nicht, und viele andere können es auch nicht, denn im Prinzip ist es doch so, dass jene, die massgeblich daran beteiligt sind und waren, in ihrer Gier alles an Lebensgrundlagen zu zerstören, Böden, Luft und Wasser zu vergiften und die Ressourcen des Planeten auszubeuten, jetzt diejenigen sind, die Besserung geloben und diese Schubumkehr einleiten wollen. Ein Schelm wer Böses dabei denkt, wenn Saulus zum Paulus mutiert.
Und genau die veranlassen und nutzen es für sich, dass wir jetzt lebendig und entrechtet begraben werden, was uns vor einem Virus schützen soll, mit der Option, dass wir auf eine Auferstehung hoffen dürfen, in Form einer Impfung und einer neuen Weltordnung, die uns nur Gutes bescheren soll.
Da kann an das Gute glauben wer daran glauben will. Ich kann es nicht!

8 predictions for the world in 2030
https://www.youtube.com/watch?v=Hx3DhoLFO4s&feature=youtu.be