Computerviren und Antivirenprogramme …

 

Corona Virus und Impfungen

Seit Anfang der 1980er Jahre arbeite ich mit Computern. Der Computer in der Firma in der ich angestellt war, war damals so gross, dass er einen ganzen Raum ausgefüllt hat, die Bildschirme waren richtig schwere Möbel und die Backupkassetten fast so gross wie Bundesordner. Irgendwann hat dann der Heimcomputer die Haushalte erobert hat, der sogenannte Personalcomputer mit dem Dos-Betriebssystem von Microsoft. Es dauerte nicht lange und auch ich hatte so ein Teil zu Hause, wie so viele andere auch.

Von da an wurde ich ständig konfrontiert mit Viren bzw. der Warnung davor und dem Schutz vor solchen. Fast regelmässig 2 bis 4 Mal im Jahr wurden über die Medien Schreckensmeldungen verbreitet, in denen es um Computerviren ging, die in der Lage waren, Daten zu knacken, massive Schäden auf Festplatten zu verursachen oder gar ganze Computer zu zerstören. Die adäquate Hilfe liess nie lange auf sich warten. Kaum war eine solche Schreckensmeldung verbreitet, gab es ein paar Tage später auch schon das entsprechende Antivirenprogramm, mit dem man genau den einen und viele anderen Viren bekämpfen konnte. Ganze Virensoftwarepakete kamen auf den Markt und immer wieder auch die Updates für die eben erst aufgetretenen ganz gefährlichen Viren, Bugs, Trojaner und andere schädlichen Biester.
Man war als Anwender steht’s bemüht up to date zu sein und nicht zu nachlässig, denn wer hätte schon gewollt, dass, nachdem man sich ja von diesen Computern abhängig gemacht hatte, alle Daten plötzlich für immer verloren waren. Die Menschen strömten zu den Fachhändlern. Die Antivirenprogramme gingen weg wie die warmen Semmeln. So hat man denn schön brav immer wieder die Updates gekauft, wenn denn wieder ein neuer Virus auf den Markt kam. Kaufte man einen neuen Computer, waren Antivirenprogramme Pflicht. Dies wurde einem von den Verkäufern solcher Geräte eingehämmert. Irgendwann war es völlig normal, dass man Antivirenprogramme kaufte. Die Gefahr, die Angst vor Schäden, hatte sich so auf die Festplatte des Gehirns gebrannt, dass es selbstverständlich war. Wer einen Computer hat, muss in schützen, denn die Gefahr ist immer und überall und das Böse auch.

Es kam der Moment, wo es mir zu bunt wurde, dass da ständig Gefahr drohte, vor der man sich kostspielig schützen musste und irgendwann hegte ich den Verdacht, dass jene die die Viren in Umlauf brachten auch die sein müssten, die dann mit den Antivirenprogrammen ein Schweine Geld verdienen. Denn immer mal wieder so ein Virus, dass da so plötzlich bösartig die Runde machte, medial gepusht und beworben, kam mir reichlich suspekt vor. Die Marketingstrategie „Schaffe ein Problem und liefere die Lösung!“ drängte sich auf.

Die Virenideologie führte dann einmal zu einer Sättigung des Marktes und irgendwann verschwanden auch die Schreckensmeldungen aus den Medien. Es wurde still im Virendschungel. Mit einer solchen Meldung hätte man auch nichts mehr reissen können. Zu gut war fortan jeder Computer schon von Beginn an geschützt und die regelmässigen Updates macht der Computer mittlerweile online selbst. Die Viren waren/sind Schnee von gestern …

Jetzt, im Coronavirenwahn sehe ich mich mit der gleichen Frage wie damals konfrontiert: „Wer hat’s erfunden?“ „Wer hat etwas davon?“ „Wie kann es sein, dass da ein Impfstoff so schnell auf den Markt kommen soll, wie es vorher noch kein anderer geschafft hat?“

Zufall oder nicht, dass Bill Gates da seine Finger im Spiel hat? Dass er als Prophet einer Virenkatastrophe und gleichzeitig als Erlöser mit seinem Impfstoff fungiert. Das Antivirenprogramm für die ganze Menschheit! Man kann darüber denken wie man will.

Interessant ist es für mich allemal, dass Bill Gates am 18. Oktober 2019 schon von einer möglichen Pandemie mit einem Coronavirus gesprochen hat und nun als Retter der Katastrophe fast die ganze Weltbevölkerung mit SEINEM Impfstoff durchimpfen will und die Impfung in kurzer Zeit verspricht. Bill sei dank oder Bill Gates noch?